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<meta name="description" Content="Die Freiburger streben derzeit unaufhaltsam der Bundesliga entgegen. Das jüngste, spektakuläre 4:3 gegen den FC St. Pauli war für die Breisgauer bereits der achte Sieg in Folge. Dabei stellten sie wiederholt ihre große Offensivstärke unter Beweis. , ">
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<pre>Der erfolgreichste Spieler der Düsseldorfer ist Mittelfeldspieler Kerem Demirbay, der bislang fünf Tore erzielte und noch drei weitere Treffer vorbereitet hat.  <p> Zuletzt konnten sie dank des frühen Tores von Manuel Torres ihren Aufwärtstrend mit einem knappen 1:0-Erfolg beim MSV Duisburg fortsetzen. Dabei blieb der KSC bereits zum siebenten Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer.  <p>  Die Freiburger streben derzeit unaufhaltsam der Bundesliga entgegen. Das jüngste, spektakuläre 4:3 gegen den FC St. Pauli war für die Breisgauer bereits der achte Sieg in Folge. Dabei stellten sie wiederholt ihre große Offensivstärke unter Beweis. <p> Allerdings klafft auch nach dem Sieg im direkten Duell noch eine beträchtliche Lücke auf den 15. aus Düsseldorf. Gleichzeitig nehmen die Löwen vor dem 2Spieltag nur deshalb den Relegationsplatz ein, weil Stefan Effenbergs krisengeschüttelte Paderborner die negativere Tordifferenz aufweisen. <p>  Schließlich blieb der FCH in den ersten vier Partien gleich dreimal ohne einen einzigen Gegentreffer – so oft wie keiner der Liga-Konkurrenten. Nur bei der bislang einzigen Saison-Niederlage, dem 2:3 beim FC Nürnberg, musste Keeper Jan Zimmermann hinter sich greifen.  </pre>


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<pre>Wenn es wirklich Richtung Aufstiegsplätze gehen soll, muss aber auch der einst von den Gegnern so gefürchtete Betzenberg wieder zur Festung werden.  <p> Dass es um die Aufstiegsambitionen der Hamburger immer noch derart gut bestellt ist, verdanken diese aber nicht nur der patzenden Konkurrenz, sondern auch Neuzugang Alexander Meier.  <p>  Insgesamt 26 Mal standen sich die SpVgg Greuther fürth und der FC St. Pauli in den vergangenen Jahren bereits in einem Pflichtspiel gegenüber. <p> Die Mannschaft um Kapitän Christopher Schindler wurde im Sommer kaum verstärkt – der Abgang von Mittelfeldtalent Julian Weigl zu Borussia Dortmund konnte somit noch nicht ausgeglichen werden. <p>  Wie wertvoll der zusätzliche Testlauf für die auf vielen Posten neu formierten Leipziger war, ist in den 90 Minuten gegen die Schanzer überdeutlich geworden: Während der Auftritt anfangs nämlich noch an die müde Partie in Frankfurt erinnerte, nahmen die Ostdeutschen mit fortschreitender Spieldauer das Zepter immer stärker in die Hand.  </pre> 


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<pre> Die Wettfreunde gehen auch diesmal von einem hartumkämpften Duell aus und tippen auf ein Remis.  <p> Nun wollen die Baden-Württemberger mit neuem Schwung in der Offensive und einer stabilen Abwehr den Kontakt zu den Aufstiegsrängen wahren. Dafür haben die Sandhäuser in der Winterpause ihre Offensive gleich doppelt verstärkt.  <p>  Dieser Treffer gelang Benedikt Saller erst kurz vor der Halbzeitpause. Nach einer scheinbar wirksamen Halbzeitrede des Trainers fanden die „Rothosen“ endgültig ins Spiel und erzielten durch ein Slapstick-Tor — das später als Eigentor von Frederic Ananou gewertet wurde — den 2:1-Endstand. <p>  Auch bei den Stuttgartern ist die Stimmung derzeit nicht besonders gut. Schließlich hinken die Schwaben nach zwei Siegen und zwei Niederlagen ihren eigenen Aufstiegs-Ansprüchen deutlich hinterher. Die überraschende 1:2-Niederlage gegen den FC Heidenheim am vergangenen Wochenende hat beim Erstliga-Absteiger jede Menge offene Fragen hinterlassen. <p>  Immerhin war er es, der mit Ivica Olic, Stefan Aigner und Michael Liendl die drei gefährlichsten Münchener Offensivposten allzu frühzeitig aus dem Spiel genommen hatte und seine Angriffsabteilung damit um jeglichen Schwung beraubte.  </pre>


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<pre> Ungeachtet des späten 1:0-Erfolgs blieb entsprechend zugleich die dunkle Vorahnung zurück, dass man sich in den kommenden Monaten möglicherweise auch um die Heidenheimer große Sorgen machen muss: Vieles deutet darauf hin, dass sich auch für die Süddeutschen das als so tückisch bekannte zweite Jahr in der Bundesliga als eine kaum zu schulternde Herausforderung erweist.  <p> Ganz anders als in Karlsruhe dürfte derzeit die Stimmung in Sandhausen sein. Kein Wunder: schließlich haben die Baden-Württemberger von ihren jüngsten sieben Partien nur eine verloren (drei Siege und drei Unentschieden).   <p> Beide Teams müssen nach einem verkorksten Saisonstart nun unbedingt punkten, um den Abstand zum Tabellenmittelfeld nicht noch größer werden zu lassen. für viel Spannung ist also auf jeden Fall gesorgt. <p>  Da sich die ohnehin heftigen Verletzungssorgen derzeit mit besonderer Wucht auf den Angriff (Zoua, Przybylko, Jacob) fokussieren, droht die Ladehemmung allerdings auch in den nächsten Wochen ein treuer Begleiter zu bleiben — wenngleich dem Team nun die Abwehrschwäche des VfL das Leben durchaus ein bisschen einfacher machen kann.  <p> Es ist das Duell zweier Mannschaften, die vor der Saison als große Aufstiegskandidaten gehandelt worden waren. Doch derzeit darf nur Hannover 96 als Tabellendritter vom Sprung nach oben träumen.  </pre>


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<pre> Die letzten drei Heimpartien haben die Leipziger gewonnen und dabei jeweils mindestens zwei Treffer erzielt. Die Grundlage des Erfolges liegt bei der Rangnick-Elf aber in der starken Defensive. Mit ihren 19 Gegentoren stellen die Sachsen derzeit die drittstärkste Abwehr der Liga.  <p> Mit dem „Sieg Holstein Kiel“ hat sich die KI hier immerhin für den offiziellen Favoriten entschieden – und in der Tat ist die Möglichkeit nicht ganz von der Hand zu weisen, dass der Nord-Klub nach dem Erfolg im DFB-Pokal nun auch in der Liga wieder die Kurve kriegt.  <p>  Unterschiedlicher könnte die Gemütslage bei der SpVgg Greuther fürth und RB Leipzig derzeit wohl kaum sein. <p>  Zwei Mal trennten sich beide Teams mit einem Unentschieden. Zuletzt spielten beide Mannschaften in der Saison 2014/15 gegeneinander. Im Hinspiel in Kaiserslautern gewann der Gastgeber klar mit 3:0. Das hartumkämpfte Rückspiel in Aue am vorletzten Spieltag endete 0:0. Am Saisonende stiegen die Erzgebirgler als Tabellenvorletzter in die Liga ab. Die Lauterer verpassten als Vierter den Aufstiegsrelegationsplatz nur knapp.  <p> Während die Mannschaft von Robin Dutt unglücklich mit 2:0 gegen Bundesliga-Absteiger Köln verlor, kassierten die „Zebras“ abermals eine 0:1-Niederlage gegen Dynamo Dresden.  </pre>


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